Rettungshunde-was für Hunde sind das und wie bildet man diese Hunde aus.


Rettungshund ist ein besonderer Typ der Polizeihunde, den man speziell für diese Arbeit trainiert, um die Menschen oder Leichnam zu suchen. Die Suchgruppen finden mit HIlfe dieser Hunde Menschen unter den zerstörten Gebäuden während de Erdbeben, nach dem Verbrechen oder unter anderen Umständen.
Die Arbeit von den Rettungshunden ist oft schrecklich, aber sehr wichtig für die Polizei. Sehr oft können nur die Hunde dank ihrem scharfem Geruchssinn das finden, das kein Mensch finden kann.
Die Rettungshunde können Menschen unter Betonschichten, unter der Erde und sogar unter dem Wasser riechen.
Bei der Ausbildung von Rettungshunden wird der Hund trainiert, je sorgfältigen mit gefundenen Fragmenten umzugehen, wie es nur möglich ist. Im Gegenteil zu anderen Hunden verwenden der Rettungshunde bei dem Fund die Krallen und Zähne nicht. Die Rettungshunde setzen sich und warten bis die Polizei oder Rettungsangehöriger ankommt.
Wie die anderen Polizeihunde arbeiten die Rettungshunde unter Aufsicht von einem Kynologe.  Manchmal arbeitet der Rettungshunde den ganzen Tag mit Kynologe. In anderen Fällen kann der Kynologe den Hund nur trainieren und bei der Arbeit befindet sich der Hund mit anderen Menschen zusammen. Öfter arbeitet der Hund zusammen mit Kynologen. Der Hund wohnt zusammen mit seinem Besitzer und zusammen mit dem Besitzer arbeitet als Rettungshund. In vielen Ländern ist die Arbeit von dem Rettungshund der Arbeit von der Polizei ähnlich.

Wie bildet man einen Rettungshund aus?


Die Ausbildung von den Rettungshunden erfolgt mit Hilfe von der Serie von speziellen Übungen. Die einfachste Übung sieht so aus: der Mensch spiel mit dem Hund, läuft danach weg und versteckt sich von dem Hund. Der Rettungshund muss der Mensch finden und verbellen. Der Rettungshund muss in der Lage sein, absolut unbekannten Menschen zu finden in einer unbekannten Umgebung.
Nach einfachsten Übungen geht man zu schwierigeren Übungen.  Am Ende hat der Hund eine Prüfung, um alle seine Arbeitsfähigkeiten zeigen muss. Damit der Labrador zum echten Rettungshund wird, reicht die Fähigkeit die Menschen zu suchen, nicht. Der Hund muss in der Lage sein unter allen Wetterbedingungen, sogar sehr schlechten, zu arbeiten, keine Angst vor den Engpässen  und schwankender Erde haben, der Hund muss in der Lage sein, das Donnern von der Technik, Explosionen und Menschen, die in der Nähe arbeiten,  zu ignorieren
Die schwierigste Aufgabe ist den Hund zu lernen, keine Angst vor der Höhe zu haben, da dieser Angst angeboren ist. Man bringt dem Hund das in einigen Etappen bei:
1. Man zieht an den Hund spezielle alpine Ausrüstung an. Der Ausbilder fängt an den Hund von der Erde zu heben.
2. Wenn der Hund sich daran gewöhnt, die Erde nicht mit den Pfoten zu berühren, fängt man an, die Zeit und die Höhe zu steigern.
3. Nach einem Monat passiert der erste Abstieg von dem dritten Stock
4.Der Höhepunkt der Ausbildung ist die Landung des Hundes von dem Hubschrauber.

Labrador sind auch bei der Rettung am Wasser tätig. Dafür muss der Labrador auch speziell ausgebildet werden. Man lernt den Hund auf die Befehle am Wasser zu hören, den driftenden Boot zu bugsieren, den ertrinkender Mensch zu retten. Zum Beispiel: um den ertrinken Mensch zu retten, muss der Hund maximal schnell zu dem Mensch schwimmen, dem Mensch erlauben-sich ans Fell oder Geschirr zu greifen. Der Hund muss gesund und stark physisch sein, da diese Arbeit eine große physische Belastung bringt.