Wie gewöhnt man den Hund an Stadtverkehr

Die heutigen Menschen können ohne Verkehr nicht leben und die Hunde auch, da die Hunde zusammen mit Menschen sind.

Aber es gibt eine Schwierigkeit: einige Welpen, junge und sogar erwachsene Hunde können nicht im Stadtverkehr fahren.

Meistens sind das Welpen mit schwachem Nervensystem, sowie Hunde, deren Besitzern sich darauf nicht gekümmert haben, um den Hund an Stadtverkehr anzugewöhnen.

Übrigens, viele Hunde übertragen solch Fährte schlecht, auch wenn die ein starkes Nervensystem, aber einen schwachen Vestibularapparat haben.

Wenn Ihr Leben aktiv ist, Sie benutzen die Stadtverkehr oder Ihr eigenes Auto oft und wollen, dass Ihr Hund mit Ihnen zusammen bleibt-haben Sie nur eine Lösung- Sie müssen den Hund systematisch an Fährte angewöhnen.

Es gibt verschiedene Methoden, wie man den Hund an Stadtverkehr angewöhnen kann. Wichtig ist- dabei über individuelle Besonderheiten des Hundes nicht zu vergessen, geben Sie dem Hund Zeit sich anzugewöhnen, am besten vom Welpenalter ( ab 4 Monate) und versuchen Sie von Anfang an, so zu machen, dass der Hund nur positive Assoziationen bekommt, die mit Auto, Bus usw. verbunden sind.

Ersten Fährte sind immer Stress für den Hund und Sie müssen dem Hund helfen, dies zu überwinden.

Kleine Hunderassen bei der Fahrt im Stadtverkehr muss man in den Händen halten oder spezielle Taschen verwenden.

Vor dem Anfang der Fährte muss man den Hund erst zu dem Halsband oder Geschirr , kurzer Leine und Maulkorb angewöhnen.

Außerdem muss der Hund die Grundbefehle kennen und ausführen. Damit der Hund sich an die Fahrt im Stadtverkehr und die Besonderheiten, die mit Stadtverkehr verbunden sind, angewöhnt, gehen Sie erst durch die Straßen, wo Stadtverkehr zu sehen ist.

Von Zeit zur Zeit besuchen Sie die Haltestellen morgen, nachmittags, abends: der Hund muss die Gerüche fühlen, die Geräusche von dem Stadtverkehr hören, sehen , wie ein Bus bremst, wie sich die Türe öffnen und schließen, wie die Passagieren aussteigen und reingehen.

Die beste Variante ist Besuch von Endstation. Hier stehen die Busse und Sie können die Erlaubnis vom dem Fahrer fragen und vielleicht werden Sie die Möglichkeit bekommen, mit dem Hund ins Bus zu steigen, wenn es keine Leute drin sind und dann kann der Hund sich mit dem Bus bekannt machen, in einer ruhigen Lage.

Vergessen Sie nicht den Hund für das gute Benehmen zu loben. Aber eilen Sie sich nicht, seine Sie nicht nervös.

Erste Fährte machen Sie kurz (1-2 Haltestellen), dann vergrößern Sie die Zeit im Stadtverkehr nach und nach. Vor der ersten Fahrt besuchen Sie erst die Haltestellen, der Hund muss sich an den Lärm und Menschenmenge gewöhnen.

Regeln während der Fahrt

  • Während der Fahrt muss der Hund im Halsband (Geschirr), mit Maulkorb und an der kurzen Leine sein.
  • Ein- und aussteigen mit dem Hund muss man benutzend die hintere Tür.
  • Während der Fahrt sollen Sie andere Passagiere nicht stören.
  • Kontrollieren Sie die Situation.