Wie kann man das Training von dem Labrador einfach und interessant machen

Labrador-ist eine der klugsten Hunderassen.  Diese Hunde lassen sich einfach erziehen, es reicht 5-6 wiederholen, bis der Hund versteht und sich alles Nötige merkt. Labrador-Hunde mögen spielen und wenn sie eine freudige Laune haben, sind die bereit alle Aufgaben von dem Besitzer erfüllt, besonders wenn der Besitzer ihm danach etwas Leckeres gibt. Sehr wichtig ist, dass die Aufmerksamkeit des Hundes an Sie gezielt sein soll und nicht an andere Hunde. Labradors sind energisch und aktiv, deshalb muss man seine Energie in der  positiven Richtung  richten. Verwenden Sie bei der Erziehung von Ihrem Labrador Spielzeuge, der Hund muss sich geistig auch entwickeln. Lehren Sie Ihren Hund einen Ball zu bringen, den Sie weg geworfen haben. Dann kann man die Erziehung schwieriger machen, in dem Sie das Spielzeug verstecken und der Hund danach sucht. So können Sie dem Hund beibringen, die Gegenstände nach Geruch zu finden. Labrador kann bis 300 Worte im Gedächtnis halten.

Körperliche Belastung von Labrador

Labradors sind sehr aktive Hund und für ihre Gesundheit brauchen diese Hund eine bestimmte körperliche Belastung. Für Hunde gibt es verschiedene Arten der dynamischen Belastung: Schritt, Trab,Galopp, Bewegung aufwärts, Bewegung durch durchschnittenes Gelände, Schwimmen, Sprünge etc.

Ein dauerhaftes Gehen ist sehr nützend für Mensch, sowie für Hund-verstärkt das Herz-Kreislaufsystem, erhöht die Ausdauer. Das ist die Grundbelastung für den Hund. Aber es gibt auch Nachteile- das verlangt freie Zeit.

Trab. Der Hund kann traben. Beim Traben werden die Bänder und Muskeln sehr belastet. Den Trab kann man am Fahrrad kontrollieren (nicht jeder Mensch kann mit der Geschwindigkeit 20 Km pro Stunde wie der Hund laufen innerhalb von 5-10 Minuten), aber es ist nicht empfehlenswert,einen Welpe unter 1Jahr hinter dem Fahrrad laufen zu zwingen.

Galopp.  Diese Art der Belastung ist sehr energievebraurlich. Der Hund wird schnell müde. Große Belastung an Herz-Kreislaufsystem, Wirbelsäule und Gelenke.   Überladen Sie Ihren Labrador nicht, wenn der Hund sich nicht kontrollieren kann,dann muss man den Hund rechtzeitig begrenzen.  Es ist sehr nützlich am Kies oder Kiesel zu laufen.

Bewegung aufwärts.  Bei solcher Belastung verstärkt sich die Muskulatur des Hundes, große Belastung an Herz-Kreislaufsystem. Bis 4 Monate darf der Labrador nicht selbstständig  die Treppe hinaufgehen und hinabsteigen

Sprünge— большая нагрузка на суставы и позвоночник, связкиgroße Belastung an Gelenke und Wirbelsäule. Wenn der Hund noch wächst, ist es empfehlenswert solcher Belastung zu entgehen.

Schwimmen —das ist die perfekte Art der körperlichen Belastung . Die Belastung an Wirbelsäule und Gelenke ist minimal, aber Muskeln und Herz-Kreislaufsystem wird gut verstärkt. Beachten Sie nur bitte, dass der Hund sich nicht  unterkühlt.

Geistige Belastung für Labrador

Außer körperlichen Belastung, benötigt der Hund auch die geistige. Oft vergessen die Hundebesitzer darüber oder wissen darüber nicht, deshalb geht der Spaziergang wie gewöhnlich: der Hund läuft mit anderen Hunden, beschnuppert den Gras usw. Natürlich ist es sehr interessant, nach dem Ball oder Stock zu laufen, aber wenn der Hund keine geistige Belastung bekommt, kann das zu Nachteilen führen.
Labrador ist eine Hunderasse, die sehr klug ist und wenn man diese Hunde geistig nicht belastet, kann es zu folgenden Schwierigkeiten führen, wie: Ungehorsam,Zerschlagung in der Wohnung, Knabbern an den Gegenständen etc. Der Hund langweilt sich, wenn er alleine zu Hause beleibt und das kann zum unerwünschtem Benehmen führen. Die meisten Labradors, die beim Spaziergang nur rumlaufen und mit anderen Hunden spielen-verbrauchen sogar weniger als die Hälfte der Energie. Aber wenn Sie mit Training anfangen-wird es nur 15 Minuten nötig sein, um den Hund zu ermüden.

Geistige Belastung-das ist tägliches Training, Ausarbeiten von den Grundbefehlen. Arbeiten Sie mit Ihrem Hund das Gehen beim Fuß ab. Wenn der Hund schon die Befehle kennt, trainieren Sie den Hund, somit der Hund alles gut ausführt ( schnell und deutlich). Versuchen Sie etwas Neues zu lernen. Die Hunde, die man trainiert-haben in der Zukunft eine kluge Nachkommenschaft, die Welpen sind lernfähig.
Heutzutage gibt es verschiedene Spielzeuge für geistige Belastung, die gut den Hund entwickeln. Die Hunde, die man regelmäßig trainiert- sind ruhiger und gehorsamer, als die Hunde, die man nur von Zeit zur Zeit trainiert.