Verstehen Sie die Körpersprache Ihres Hundes richtig!

Man kann mit seinem Hund nicht nur mithilfe von Befehlen kommunizieren. Ja, natürlich, Sie sehen Ihren Pflegling täglich, spielen mit ihm, kuscheln mit ihm. Aber nicht jeder Hundebesitzer kann schnell das Benehmen von seinem Vierbeiner verstehen. Was bedeutet der Blick des Hundes, sein Ankommen oder Weggehen? Hier platziert der Hund seinen Kopf an Ihr Knie, und jetzt liegt er in der Ecke.

  • Was bedeuten seine Bewegungen und Handlungen?
  • Wie kann man Kontakt mit dem Hund verbessern und wie kann man seinen Pflegling verstehen?

Hier wird Ihnen der elektronischen Übersetzer oder eine Enzyklopädie nicht helfen. Der Besitzer muss seinen Hund jetzt und sofort verstehen. Die Sprache des Hundes , das Benehmen von dem Hund sind nicht immer verständlich für die Menschen, da sich die Sprache des Hundes sehr von der Menschensprache unterscheidet.

Der Hund wendet den Blick ab

Zum Beispiel, Ihr Hund guckt nicht in Ihre Augen und wendet den Blick ab. Das bedeutet nicht, dass der Hund mit Ihnen nicht kommunizieren möchte. Auf der Hundesprache ist der gerade Blick in die Augen - ein Bedrohungs- und Aggressionszeichen.

Genau aus diesem Grund darf man nicht direkt in die Augen des Hundes gucken. Ja, Ihr Hund kann sich ruhig benehmen und bei solchem „Anfall“ einfach weg gehen. Sie sind ein Leittier für Ihren Hund und das wird nur das Fortgehen von der Aggression bedeuten. Aber wie wird sich ein fremder Hund in solcher Situation benehmen? Außerdem kann Ihr Hund verborgenen Groll gegen Ihre aggressiven Aktionen hegen.

Stellt den Bauch bereit

Manchmal passiert es, dass der Hund, zum Beispiel, nachdem Sie ihn gestreichelt haben, legt sich an den Rücken und stellt seinen Bauch bereit. Das ist ein Zeichen vom vollen Vertrauen und Unterordnung. Denken Sie nur, der Bauch – ist der empfindlichste Körperteil des Hundes. Wenn der Hund seinen Bauch bereitstellt -heißt das, dass er Ihnen auf 100% vertraut.

Der Hund lächelt

Was bedeutet das Lächeln von dem Hund? Ja-Ja! Manchmal sieht es so aus, dass der Hund lächelt, als wäre er sehr froh Sie zu sehen oder aus irgendwelchem anderen Grund. Sie werden sich wundern, aber das ist noch ein Zeichen vom Gehorsam. Leicht geöffnetes Maul, ein wenig ausgedehnten Maulwinkeln, nach hinten gerichteten Ohren und manchmal Tiefstellen von Vorderpfoten-das alles sind die Signale von Unterordnung des Hundes.

Wenn der Hund an Sie springt und bellt, hüpft an Hinterpfoten- dann möchte der Hund Ihnen ein Teil von Ihrer Aktivität Ihnen schenken und mit Ihnen sofort spielen. Der Hund greift nicht an und das ist kein Bedrohungszeichen. Der Hund möchte einfach spielen.

Der Hund knurrt

Stellen Sie sich die Situation vor, wenn der Hund sich aggressiv benimmt. Zum Beispiel, es kann mit dem Knochen verbunden sein, den der Hund aus seiner Schüssel herausholt oder mit einem Gegenstand, den Sie als wichtig bezeichnen und den der Hund als sein Spielzeug nutzen möchte. Versuchen Sie den Knochen zu nehmen und zurück in die Schüssel zu liegen. Der Hund wird gespannt aussehen und sein Körper wird bereit zum Angriff oder Sprung sein. Der Kopf nimmt niedrigere Stellung, die Ohren werden nach hinten gerichtet und der Hund kann sogar Zähne zeigen. Seien Sie vorsichtig! Bald wird der Hund knurren und wenn das nicht hilft, wird sich der Hund an alle Pfoten aufspringen und das Fell am Widerrist werden zu Berge stehen. Der Hund scherzt nicht, noch eine Sekunde und der Hund wird Sie bei Arm oder Bein packen. Ja, es kann sein, dass der Hund sein Benehmen später bereuen wird, aber jetzt ist der Hund sehr ernst. Sie sollen Ihren Hund anders erziehen, er darf keine Aggression gegenüber Ihnen zeigen.


Aggression wegen der Angst

Im Internet kann viele Videos sehen, wo die Hundebesitzer eine Maske anziehen und seine Hunde und Katzen erschrecken. In solcher oder ähnlichen Situation kann sich der Hund echt erschrecken. Der Hund kann sich an die Wand mit der Flanke drücken, knurren und mit Zähnen knallen. Aber in dieser Situation wird das die Aggression der Angst sein. Der Hund zeigt seine Absicht, aber bis den Angriff wird es, wahrscheinlich, nicht kommen. Kehren Sie nicht mit dem Rücken zu dem Hund, das ist nicht empfehlenswert.


Der Hund kehrt zu Ihnen mit der Flanke

Nehmen wir an, dass Sie Ihrem Hund ein Verweis machen. Aber in der Mitte von dem Erziehungsgespräch kehrt sich der Hund mit der Flanke zu Ihnen und es sieht so aus, als er Sie gar nicht hört. In dieser Situation entsteht ein Wunsch diesen ungehorsamen Hund an die Leine zu zupfen oder Platz nehmen zu zwingen, damit er Sie hört. Machen Sie es nicht! Sie verstehen das Benehmen Ihres Hundes nicht richtig! Der Hund sieht Ihren Zorn und alles, was er tun kann- Sie zu beruhigen versuchen. Das ist der Grund, warum der Hund sich zu Ihnen mit der Flanke kehrt, damit Sie nicht denken, dass er an Sie guckt und sich aggressiv oder ungehorsam gegen Ihnen benimmt. Also, der Hund kehrt zu Ihnen mit der Flanke, nur um Ihnen zu zeigen, dass der sich nicht an Ihr Territorium vergreift. Alles was der Hund machen möchte- ist Ihnen seine Ruhe Ihnen zu übergeben.

Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit dem Schwanz des Hundes

Wir raten Ihnen öfter an den Schwanz Ihres Hundes zu gucken- das ist ein toller Anzeiger vom Hundebenehmen. Der Schwanz kann Ihnen vieles erklären:

Sehen Sie, wie intensiv der Hund den Schwanz bewegt, wenn Sie zurück von der Arbeit nach Hause kommen.

Und wenn der Schwanz zwischen den Pfoten zusammengedrückt ist- das ist ein Zeichen von Unterordnung. Im Umgebung wo es andere Hunde gibt ( beim Auslauf, am Hundeplatz) kann solches Benehmen die Anzeige von seiner niedrigen Sozialstatus sein. Wundern Sie sich nicht, die Hunde haben ihre eigene Welt , wo jeder Hund seinen Platz besitzt. Einige Hunde können schützen, andere brauchen Schutz selbst.

Bellen, Jaulen und Piepsen

Beim Hundebellen spielen Klangfarbe und Tonart eine wichtige Rolle. Sie können einfach das frohe Bellen vom aggressiven Knurren unterscheiden. Der Hund kann jaulen, wenn er sich einsam fühlt oder spazieren gehen kann, zum Beispiel. Natürlich ist das keine Menschensprache, aber eine fast für alle verständliche Sprachen.


Fazit :


Seien Sie aufmerksam gegenüber Ihrem Pflegling. Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit seinem Benehmen. Ziehen Sie keine Parallele zwischen dem Benehmen vom Menschen und Hunden.

Der Hund, ein Sozialtier, lebt in der Meute und Ihre Aufgabe ist ein Leittier von dieser Meute zu sein. Der „Leittier“ muss seine „Untergebene“ gut verstehen. Geben Sie sich Zeit und Sie werden ein Fachmann von der „Hundesprache“ werden.

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